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 Betreff des Beitrags: RPG auf Server11
BeitragVerfasst: 15.02.2011 21:20 
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Bauer

Registriert: 29.11.2010 15:54
Beiträge: 3
Guten Abend alle zusammen,

wir Spieler der Gilde [~K~] Die Königliche Armee versuchen wieder etwas RPG ins Spiel zubringen. Vll findet sich ja der eine oder andere Mitstreiter, nicht nur auf Server 11, der Lust hätte mitzumachen. Hier nun unsere Hauptgeschichte (die Geschichten der Spieler findet ihr auf ihren Profiln ;)):

Die Geschichte

Der gute aber für seine Unfähigkeit und Tollpatschigkeit bekannte König Mamedos beobachtete die jüngeren Geschehnisse in seinem Reich zunehmend mit großer Sorge.
Die Macht der berüchtigten dunklen Horden war während der letzten Monate rasant gewachsen, und als "Schattengilden" bekannte Raubritterfesten waren beinahe überall im Land wie Pilze aus dem Boden geschossen. Doch vor allem die nördlichen Gebiete des Reiches waren und sind nach wie vor am stärksten von diesen Entwicklungen betroffen. Woher dieser Ansturm an Rechtlosigkeit so plötzlich gekommen war, scheint bis zum jetzigen Zeitpunkt ungeklärt. Manche sprechen von einem Fluch, andere meinen, dies sei das Endstadium einer Jugend ohne Perspektiven. Wieder andere behaupten, die Apokalypse wäre nahe, und manche erzählen gar Geschichten über einen Dämonenbann und Bestien aus der Unterwelt, die den Weg an die Erdoberfläche gefunden hat.

Der König seinerseits tat wohl sein bestes, als er die Verantwortung zur Bekämpfung des Übels mitsamt frei zur Verfügung gestellter Armee-Streitkräfte den ansässigen Edelmännern übertrug - doch schafften diese es auf Grund von belanglosen Reibereien und Zwistigkeiten nicht, sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen. Somit versuchten die meisten von ihnen, sich der Bedrohung auf eigene Faust zu stellen - und ein Gemetzel jagte das nächste.
Unbeantwortet blieben auch des Königs verzweifelte Bemühungen, die beiden angrenzenden Nachbarländer um Hilfe anzuflehen, auch wenn da und dort Gerüchte über eine mögliche Mobilmachung auf deren Seiten zu vernehmen waren.

Während nun die wenigen Mitglieder der zivilen Bevölkerung, die noch was zu lachen hatten über den "Clown-König" scherzten, welcher der Legende nach bereits bei jedem Ritter im Land mindestens einmal Fechtunterricht genommen hatte, ohne dass sich seine Kampfkünste seit seinem 8. Lebensjahr jemals bedeutend verbessert hätten und der nun in der Stunde der Not so hilflos agierte, fingen die ersten Stimmen an, in aller Öffentlichkeit das Wort "Revolte" in den Mund zu nehmen.
Zeitgleich begannen große Teile der unter der Kontrolle der Edelmänner stehenden königlichen Streitkräfte, die in Ehre, Herr und Land keinen Grund für einen sinnlosen Tod ausmachen konnten, ihre Abteilungen zu verlassen, um etwa autonome Widerstandsgruppen zu gründen oder überzulaufen, um auf Seiten der Dunklen Horden die Herrschaft über das Reich zu erlangen - denn wann dies geschehen würde, war in ihren Augen ohnehin nur noch eine Frage der Zeit.
Die wenigen loyalen Krieger, die nicht daran dachten, ihren Eid zu brechen waren zwar tapfer, doch hatten sie dem Feind nicht viel entgegenzusetzen.

Die Folgen dieser Umstände waren eine noch rasantere Kräfteumverteilung zugunsten der Dunklen Horden - und daraus resultierend zunehmende Instabilität im gesamten Reich, immer größer werdende Kämpfe im Norden mit zum Teil erheblichem Landverlust auf königlicher Seite sowie Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. Diese reagiert nun auf die Ereignisse, indem ein Teil sich auf den Weg gen Süden macht, während der Rest zumeist Anschluss bei jungen Widerstandsgruppen oder autonomen Schattengilden sucht.
Über den König weiß man nur, dass er eingeschlossen in seinem Hauptturm auf dem Boden eines Weinfasses zu den Engeln betet.


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Als die Anarchie sich kontinuierlich über beinah das gesamte Land auszubreiten begann, wurde immer offensichtlicher, dass König Mamedos nicht den Hauch einer Ahnung hatte, wie er all diesen Problemen entgegentreten sollte. Hin und wieder ließ er völlig ziellos kleine Teile der Armee ausrücken, um da und dort - so hoffte er - einen Zufallstreffer zu landen oder zumindest der Bevölkerung ansatzweise das Gefühl zu geben, dass die königlichen Streitkräfte noch in irgendeiner Form präsent waren. Diese nutzten die Gelegenheit oft für einen Fluchtversuch und kehrten immer seltener zurück.

Somit sah der König irgendwann als einzige "Lösung", sich zusammen mit dem verbliebenen Rest der Armee in der königlichen Burg zu verbarrikadieren und auf ein Wunder zu hoffen.
Die Soldaten sahen seine Herrschaft bereits als beendet an - und das Reich dem Untergang geweiht. Daher beschlossen sie auch eines Nachts, die Burg bis auf den letzten Mann zu räumen und ihren König seinem Schicksal zu überlassen. Dieser zeigte schon keine Reaktion mehr, als er am frühen Morgen durch das Turmfenster blickend nun auch seine letzen Männer davonziehen sah. Er hatte bereits resigniert - doch er würde nicht fliehen. Wenn er auch kein guter Herrscher war, so war er doch ein Mann, der sich einer Niederlage stellen würde, selbst wenn dies bedeuten sollte, dass er auf dem Throne sitzend drauf zu warten hätte, seinen Henker in Empfang zu nehmen.

Als er dann zu Mittag jenen Tages in einer Ecke des königlichen Weinkellers kauernd Flasche um Flasche leerte und seine Herrschaft revue passieren ließ, kam ihm der Sturmtrupp in den Sinn. Von den großen Schlachten dieser Gruppe von Helden sprach man allerorts. Unzählige Angriffe auf Schattengilden, Räuber, Plünderer und allerlei Verbrecherneste hätten sie bereits verübt, und in hohem Maße ehrenvolle Leute seien sie, allerdings hatten einige von ihnen stets auf ihre Unabhängigkeit vom Königshaus gepocht, wenngleich sie auch von Anfang an das königliche Banner hochgehalten hatten. Wenn auch nur ein paar dieser ruhmreichen Krieger sich direkt in den Dienst des Königs stellen und das Land durchstreifen würden mit dem Ziel, eine neue Armee aufzubauen... So überlegte er eine Weile und beschloss schließlich, einen von ihnen direkt zum Heerführer zu ernennen und darauf zu hoffen, dass sich weitere Unterstützung in der Gilde fände. Die Wahl fiel auf Nocturiel. Er wäre von seinen Tugenden getrieben, so sagte man, und scheute keinerlei persönlichen Verlust, wenn er dafür nur der Allgemeinheit dienen konnte. Dieser Paladin hätte die größten Probleme damit, das Angebot auszuschlagen, säh er hierfür keinen wahrhaft guten Grund.

Und so verfasste König Mamedos allein, verlassen und betrunken am Boden liegend jenen Brief, der vielleicht dem Schicksal dieses Landes doch noch eine Wende geben sollte...



Bild


Ritter des Lichts [~K~] Nocturiel
Feldkommandant [~K~] Balian
Feldkommandant [~K~] Gorokk
General [~K~] Sir Löwenherz


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 Betreff des Beitrags: Re: RPG auf Server11
BeitragVerfasst: 01.03.2011 07:38 
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Bauer

Registriert: 18.03.2010 05:39
Beiträge: 2
Wohnort: Steiermark
Nicht zu vergessen:

Der Sturmtrupp ;)


ZuTyy, einer der Edelmänner des Nordens und letzter Namensträger einer
nordischen Hochadelsfamilie, war einer der ersten, deren Burgen während eines
Großangriffes der Dunklen Horden überrannt wurden. Den Rat der Edelmänner verfluchend,
konnte er zusammen mit einigen kaputten Überresten seiner Garde fliehen.
Auf seinem Weg in den Süden begann er, einen Plan zu schmieden,
welcher der Bedrohung des Landes entgegenwirken sollte, ohne dabei in
Abhängigkeit des Königs oder der anderen Edelmänner zu geraten.
Eine Spezialtruppe aus ehrenvollen und loyalen Elitekämpfern und Meistern
aller Klassen solle gegründet werden, welche sich zwei Aufgabenbereichen
widmen sollten:
Zum einen sollten überall im Land schnelle und überraschende Angriffe auf
Feindbasen getätigt werden, um die Angreifer von ihren Eroberungsfeldzügen
abzulenken. Zum anderen solle das Land nach fähigen Mitstreitern durchforstet werden,
um mit ihnen ein neues Heer aufzubauen und auszubilden, das der Übermacht
der Dunklen Horden gewachsen sein könnte.

Zu diesem Zweck machte er sich auf in die steirische Mark,
um den dort ansässigen Helden Nocturiel, mit welchem er bereits in
vielen Schlachten Seite an Seite gekämpft hatte, aufzusuchen. Dieser
war entsetzt über die Nachrichten, die sein alter Kampfgefährte ihm
da überbrachte und erklärte sich ohne zu zögern bereit, diesen in seinem
Vorhaben zu unterstützen.
So kam es, dass man sich zu zweit an die Arbeit machte, und zwar unter dem Namen: [-S-] Der Sturmtrupp


Welche Rolle spielst DU? Werde Teil einer Geschichte und bestimme
den weiteren Verlauf mit!


Wenn ihr mitmachen wollt, kopiert die Vorgeschichte bitte in eure Gildenbeschreibung
und fügt ihr eine beliebig lange Rollenbeschreibung eurer Gilde bei.
Jeder kann mitmachen, indem er - entweder als Einzelkämpfer oder zusammen mit einer Gilde - eine Rolle übernimmt oder eine dazuerfindet.

Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt.

Unverbindliche BEISPIELE für mögliche Rollen (Gilden):
Die Hauptstreitmacht der Dunklen Horden
Armeen der Nachbarländer
Widerstandsgruppen
Autonome Schattengilden
Die Dämonenhorden
Diverse Söldnergilden
Die vom König herbeigerufenen Schutzengel


Die Idee dahinter ist, das Spiel zu erweitern. Das RPG soll keine nebensächliche Verschönerung sein, sondern ein spielbestimmendes Element, durch das sich im tatsächlich stattfindenden Spiel Möglichkeiten ergeben, die es so nicht gibt - wie etwa verschiedene Bündnisse, Konflikte, Aktionen einzelner Spieler, neu entstehende Mächte etc. Jede überzeugend gespielte Rolle könnte das ganze Gefüge durchwirbeln und die Machtverhältnisse auf dem Server neu ordnen, und je besser sich der einzelne Spieler in seiner Rolle behauptet, desto besser stehen seine Chancen im "realen" Spiel, wo es um Levels, Skills, Statistiken und Gold etc. geht.


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